Viva Amazonнa Austria - Shiwa Yacu
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Diverse nat. und internet. Organisationen in Ecuador
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Viva Amazonнa Austria -
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Petition zur Achtung der Territorialrechte in Shiwa Yacu, Provinz Napo/Ecuador
Anlassfall ist der AbschluЯ eines Kaufvertrages ьber ein Grundstьck der Gemeinde Shiwa Yacu zwischen dem US-Amerikaner Michel Porter und dem Siedler Gerardo Moscoso. Das Grundstьck gehцrt seit Generation den Bewohnern der Gemeinde Shiwa Yacu, die dieses Land seit mehr als 100 Jahren besiedeln. Da sie aber ьber keinen schriftlichen Landtitel verfьgten, hat der Staat sich zum Eigentьmer des Landes deklariert und dieses im Rahmen der Kolonialisierung verteilt. Ca 1.000 ha der Gemeinde wurden im Rahmen der Agrarreform 1964 an Siedler vergeben, Shiwa Yacu selbst sind lediglich 158,15 ha geblieben. Nun hat Gerardo Moscoso sein Grundstьck an einen auslдndischen Investor verkauft und versucht die Bewohner Shiwa Yacus einzuschьchtern, damit diese ihr Land verlassen.
Die Gemeindemitglieder wehren sich jedoch vehement dagegen. Am 24.August 2005 hat die Gemeinde Shiwa Yacu den Notstand ausgerufen und droht mit kollektiven Suizid bei Verlust ihres Landes. Die Indigenen drдngen auf die Anerkennung ihrer Land- und Menschenrechte Der ecuadorianische Staat hat sich mit der Ratifizierung des ILO Abkommens 169 verpflichtet, ein passendes Verfahren zur kostenlosen Legalisierung des indigenen Landes zu erarbeiten. Doch bisher wurden vom Staat noch keine dementsprechenden Schritte unternommen.
Auf internationaler Ebene unterstьtzen unterschiedliche Organisationen und Privatpersonen das Anliegen Shiwa Yacus mit Unterschriftenaktionen. Unter ihnen auch Viva Amazonia, die sowohl in der Schweiz als auch in Цsterreich insgesamt ca. 100 Protestbriefe an die zustдndigen Behцrden gesandt hat.
Aus diesem Grund rufen wir auch DICH/SIE auf, diese Petition zu unterschreiben: Gemeinsam mit der Gemeinde Shiwa Yacu fordern wir den ecuadorianischen Staat zur kostenlose Legalisierung des Territoriums fьr die indigene Bevцlkerung auf!
Anlassfall ist der AbschluЯ eines Kaufvertrages ьber ein Grundstьck der Gemeinde Shiwa Yacu zwischen dem US-Amerikaner Michel Porter und dem Siedler Gerardo Moscoso. Das Grundstьck gehцrt seit Generation den Bewohnern der Gemeinde Shiwa Yacu, die dieses Land seit mehr als 100 Jahren besiedeln. Da sie aber ьber keinen schriftlichen Landtitel verfьgten, hat der Staat sich zum Eigentьmer des Landes deklariert und dieses im Rahmen der Kolonialisierung verteilt. Ca 1.000 ha der Gemeinde wurden im Rahmen der Agrarreform 1964 an Siedler vergeben, Shiwa Yacu selbst sind lediglich 158,15 ha geblieben. Nun hat Gerardo Moscoso sein Grundstьck an einen auslдndischen Investor verkauft und versucht die Bewohner Shiwa Yacus einzuschьchtern, damit diese ihr Land verlassen.
Die Gemeindemitglieder wehren sich jedoch vehement dagegen. Am 24.August 2005 hat die Gemeinde Shiwa Yacu den Notstand ausgerufen und droht mit kollektiven Suizid bei Verlust ihres Landes. Die Indigenen drдngen auf die Anerkennung ihrer Land- und Menschenrechte Der ecuadorianische Staat hat sich mit der Ratifizierung des ILO Abkommens 169 verpflichtet, ein passendes Verfahren zur kostenlosen Legalisierung des indigenen Landes zu erarbeiten. Doch bisher wurden vom Staat noch keine dementsprechenden Schritte unternommen.
Auf internationaler Ebene unterstьtzen unterschiedliche Organisationen und Privatpersonen das Anliegen Shiwa Yacus mit Unterschriftenaktionen. Unter ihnen auch Viva Amazonia, die sowohl in der Schweiz als auch in Цsterreich insgesamt ca. 100 Protestbriefe an die zustдndigen Behцrden gesandt hat.
Aus diesem Grund rufen wir auch DICH/SIE auf, diese Petition zu unterschreiben: Gemeinsam mit der Gemeinde Shiwa Yacu fordern wir den ecuadorianischen Staat zur kostenlose Legalisierung des Territoriums fьr die indigene Bevцlkerung auf!
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