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Bewahren der Intaktheit der österreichischen Landwirtschaft vor GVOs

 

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To:  Mitglieder des österreichischen Parlaments, Bundesminister Josef Pröll, Bundesminister Martin Bartenstein und Bundespräsident Heinz Fischer

Seit der Entscheidung der gesetzgebenden Stellen in Österreich, den Willen des Volkes und das Prinzip des demokratischen Prozesses zu ignorieren, indem sie die Ratifizierung des Vertrages von Lissabon in ihre eigenen Hände genommen haben – ohne ein Referendum – was können wir erwarten Betreff des zukünftigen Schutzes österreichischer Interessen gegenüber globaler Konzerne wie z.B. Monsanto oder Bayer?
Die große Sorge, die ich damit ansprechen möchte, ist der Handel mit Gentechnik-Mais als ein Futtermittel in Österreich. Es ist mittlerweile offenkundig, dass die gewählten Repräsentanten, die konsequenterweise verantwortlich sein sollten ihren Bürgern gegenüber, die sie in ihre privilegierte Position gewählt haben, offenbar genau diese Idee, die eine starke Demokratie ausmacht, fallen gelassen haben und stattdessen den Grundsatz „Wir wissen am Besten was gut ist für dieses Land und seine Bürger, daher bemüht euch nicht eure Meinung kund zu tun. Alles wird von uns für euch entschieden werden. Kommt einfach nur zur nächsten Wahl, der symbolischen Automatisation der Demokratischen Farce, die wir alle 4 Jahre veranstalten in diesem Jahr“ pflegen.
Aber Polit-Kritik beiseite, kehren wir zurück zu unserem aktuellen Thema.
Werden Sie Handel mit kriminellen Organisationen/Konzernen wie Monsanto stoppen?
Es kann nicht argumentiert werden, dass es einen sicheren Weg gibt mit gentechnisch verändertem Getreide zu handeln.
Können Sie und Ihre Mitstreiter mit dem unterzeichneten Vertrag von Lissabon definitiv zusagen, dass Österreich sich durchsetzten kann und wird gegenüber der EU-Kommission die es Österreich verbietet, den Genmais-Import nach Österreich zu untersagen?
Monsanto sticht heraus als der Konzern mit der längsten und umfangreichsten Verbrechensbilanz, aber das Verbot von Genmais-Importen egal welchen Ursprungs in der Welt sollte gesondert betrachtet werden.
Unser landwirtschaftliches System auf lange Sicht zu vernichten, wie es in anderen Ländern der Fall ist, kann in keine andere Kategorie als Landesverrat fallen, und sollte meiner Meinung nach auch als solcher geahndet werden.
Werden Sie garantieren können, dass gentechnisch verändertes Getreide und/oder Saatgut niemals nach Österreich kommt?
Und zu guter Letzt bitte ich Sie mir mitzuteilen, was Sie unternehmen um genau das zu verhindern?
Das 100\%ige Bewahren der Intaktheit der österreichischen Landwirtschaft überwiegt bei weitem alles an möglichen Vorteilen, die uns als Mitglied der EU konsequenterweise in Aussicht gestellt werden.

Sincerely,

The Undersigned

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The Bewahren der Intaktheit der österreichischen Landwirtschaft vor GVOs Petition to Mitglieder des österreichischen Parlaments, Bundesminister Josef Pröll, Bundesminister Martin Bartenstein und Bundespräsident Heinz Fischer was created by and written by G.u.K.O'Neill (oneill.gerald@gmx.at).  This petition is hosted here at www.PetitionOnline.com as a public service. There is no endorsement of this petition, express or implied, by Artifice, Inc. or our sponsors. For technical support please use our simple Petition Help form.

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