Für die Wahl Joachim Gaucks zum Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

  • Author:
    n/a
  • Send To:
    Deutscher Bundestag
  • Sponsored By:
  • More Info at:
Wir die Unterzeichner

wünschen uns für das Amt des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland den ehemaligen Bürgerrechtler, Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik und Vorsitzenden der Vereinigung "Gegen das Vergessen - Für Demokratie" Joachim Wilhelm Gauck.

Wir sind der Meinung, daß der Lebenslauf von Joachim Gauck und sein daraus resultierendes Eintreten für Freiheit und Demokratie, zunächst in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik und später im vereinigten Deutschland, ihn als die würdigste Person für dieses Amt prädestinieren.

Die deutsche Bundeskanzlerin und die Regierung der Bundesrepublik Deutschland sprachen sich nach dem Rücktritt unseres ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler dafür aus, einen Kandidaten für dieses höchste Amt in unserem Staat zu suchen, der auf einen Rückhalt in der Bevölkerung vertrauen kann.

Die Bundeskanzlerin und die Bundesregierung haben dieses Versprechen gebrochen, indem sie den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff zum Kandidaten kürten.
Die Kandidatur Wulfs für das Amt des Bundespräsidenten zeugt von reiner Parteipolitik.

Die Kandidatur Joachim Gaucks, der als Kandidat der Sozialdemokratische Partei Deutschlands und der Partei Bündnis 90/Die Grünen aufgestellt wurde, vereint hingegen die Versprechungen der Regierungskoalition an das Volk, einen unabhängigen und durch das Volk gestützten Kandidaten zu präsentieren mit dem Wunsch des Volkes einen Mann oder eine Frau an der Spitze der Bundesrepublik Deutschlands zu haben, der für das ganze Deutsche Volk steht und der sich um die Belange der Bevölkerung Deutschlands bemüht.

Da es dem Deutschen Volk nicht gestattet ist, die Wahl seines Bundespräsidenten durch Stimmabgabe zu beeinflussen, muss es sich anderer Möglichkeiten bedienen, die denjenigen, die das Privileg genießen in der Bundesversammlung am 30. Juni 2010, den Bundespräsidenten zu wählen aufzuzeigen, was der wirkliche Wille des Volkes ist.

Joachim Gauck würde als Bundespräsident die verschiedenen politischen Strömungen im Volk vereinigen. Parteiübergreifend rufen wir, die Unterzeichner dieser Petition die Mitglieder der Bundesversammlung die am 30. Juni 2010 stattfinden wird, und unter ihnen besonders die Abgeordneten von SPD, CDU, FDP, Bündnis90/Die Grünen und der Partei Die Linke auf, gegen Parteipolitik und Fraktionszwang, für den Bürgerrechtler und Bürgerkandidaten Joachim Gauck zu stimmen.

9990 Signatures

  • Matthias G
  • Benjamin S
  • Ansgar K
  • Richard M
  • Gregor M
  • Harald H. R
    • Comments
    • Ein Volk bekommt immer was es verdient und hoffe, dass wir Joachim Gauck würdig sind
  • SNG
  • Gudrun A
  • Sven W
  • Regina L
    • Comments
    • Es wäre toll, wenn zum ersten Mal ein Bundespräsident ohne Parteibuch gewählt wird.
  • Helga W
  • Birgit W
    • Comments
    •  
  • Thomas W
  • Kretzschmar-Klee C
  • Jan P
  • Dr. Andreas F
  • Michael H
  • Sigrid N
  • Christian B
    • Comments
    • Weshalb ist das hier alles auf Englisch?
  • Hans M
  • Christian K
  • Michael B
    • Comments
    • Joachim Gauck - ein würdiger Präsident für alle!
  • Christian E
  • steffi k
  • M.-A. M
  • Redant
  • Lilja S
  • Gerhard F
    • Comments
    • diese Entscheidung sollte künftig als Direktwahl stattfinden
  • Barbara H
  • Marco K
    • Comments
    • Joachim Gauck als Bundespräsident wäre eine Zeichen für die Demokratie und gegen die Politikverdrossenheit in unserem Land!
  • Michael Z
    • Comments
    • Ich erwarte von der Bundesversammlung, dass die Vertreter sich von Ihrem Gewissen und der Meinung des Bürgers leiten lassen und nicht von einer Parteidirektive
  • Rolf Michael T
  • Gudrun K
    • Comments
    •  
  • Martin Schmid, D
  • Tom N
  • Ulrike N
  • Moritz H
  • Detlef K
    • Comments
    •  
  • denise-a. l
    • Comments
    • Was wollen Sie dem Volk eigentlich noch zumuten? Ist das ihr Mann, einer, dem vom Zentralrat der Juden wegen “fehlendem Geschichtsbewusstseins” der Rücktritt nahegelegt worden ist, nachdem er in der Talkshow ”Studio Friedman” 2008 zum Thema “zu hohe Managergehälter” folgenden Satz geäußert hatte: Ich finde, wenn jemand zehntausend Jobs sichert und Millionen an Steuern zahlt, gegen den darf man keine Pogromstimmung verbreiten. Das ist Merkels Mann? Für das höchste Amt? Diesen Mann will die FDP ernsthaft mitwählen? Das wäre dann wirklich die Um- und Neudefinition von Liberalität und echte Liberalität im negativen Sinne!
  • Klaus S
  • Thomas K
  • Christian M
  • Gerd Willy R
  • Michael B
  • Thomas S
  • Bernd S
    • Comments
    •  
  • Georg S
  • Achim B
    • Comments
    • 2008 hat der "Zentralrat der Juden" richtigerweise den Rücktritt von Wulff gefordert. So ein Mann wie Wulff darf nicht Präsident werden.
  • Hans-Christian M
  • Constantin A
    • Comments
    • Â